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Diabetes bei Katzen nimmt wie bei den Menschen zu.

Grundsätzlich sind alle Katzen anfällig an Diabetes zu erkranken. Vor allem Katzen mit Übergewicht, Wohnungskatzen, Katzen mittleren Alters und kastrierten Katern zeigen ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken.

Der Blutzucker von Katzen sollte zwischen ca 2.6 und 8.4 liegen

Diabetes bei Katzen kann mit und ohne Pankreaserkrankungen auftreten. Auch andere Grunderkrankungen können Symptome eines Diabetes aufzeigen. Eine Blutuntersuchung durch den Tierarzt bringt Gewissenheit.

Der Tierarzt wird unter anderem den Fructosaminwert messen. Dieser Wert dient quasi als Marker für den Blutzucker-Mittelwert über einen Zeitraum von etwa 2-3 Wochen. Der Name Fructosamin sagt schon, dass sich Zuckermoleküle an Proteine gebunden haben und so eben den Verlaufswert des Glucosespiegels aufzeigt. Er sollte zwischen 190 bis 365 Mikromol pro Liter liegen. Beim Menschen sagt der Volksmund "Langzeitzucker" dazu...


Die Katzen zeigt folgende Anzeichen, welche auf Diabetes hindeuten können:

  • Sie trinkt plötzlich viel -  mehr als sonst
  • Sie pinkelt mehr und löst grössere Urinmengen als sonst
  • Sie hat ständig Hunger und verlangt nach Futter
  • Sie verliert an Gewicht - relativ viel in kurzer Zeitspanne
  • Sie wirkt allgemein schwächer und sieht krank aus
  • Änderungen im Verhalten und Wesen des Tieres


Der Blutzucker ist enrom hoch und der Körper leidet unter akutem Insulinmangel. Dadurch wird Fett als Energielieferant abgebaut. Dies führt zu einer Ansammlung von Ketonen im Blut und im Urin

Durch lange nicht entdeckten Diabetes können folgende schwere Notfallanzeichen auftreten:

  • Die Katze erbricht
  • Der Atem der Katze reicht nach Azeton
  • Die Katze fällt ins Diabetische Koma - unbehandelt tödlicher Verlauf