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Artheriosklerose:

Durch Ablagerungen von Zucker in den Arteriellen Gefässe werden deren Durchmesser immer enger und die Infarkt-Gefahr steigt. Ein hoher Blutdruck ist ein hinweis dafür

Neurophatien:

Der Zucker lagert sich in den Nerven ab. Vor allem die Füsse sind sehr gefärdet. Es treten Missempfindungen, Brennen, Schmerzen, Gangunsicherheiten auf. Stellen Sie sich mal vor Ihre Füsse brennen wie Feuer und es hört einfach nicht auf. Können Sie das Ihrer Katze zumuten?

Veränderungen in den Augen:

Schlecht eingestelle Diabetiker können auch Erblinden. Die Gefässe in den Augen sind sehr klein und zart. Ablagerungen von Zucker an diesen Gefässe führen leider zur Erblindung. Bitte nehmen Sie die Krankheit ernst

Nierenschäden:

Bei schlechter Blutzuckereinstellung können sich auch die Nierengefässe verändern. Die Nieren arbeiten nicht mehr richtig oder stellen ihre Tätigkeit ganz ein. Eine Katastrophe für das Tier.

Sie sehen also: Mit kleinem Aufwand grosses Verhindern. Wenn Sie Ihrer Katze helfen, sparen Sie auf Dauer auch Kosten von Tierarztbesuchen und Medis wegen Folgeerkrankungen durch den Diabetes. Aber das Wichtigste: Mit Ihrer Hilfe kann Ihr Tier weiterhin eine gute Lebensqualität geniessen. Es ist zwar ein bisschen mehr Arbeit aber es lohnt sich sehr 


Regelmässige Blutzuckerkontrollen, Bewegung, evtl. Medikation mit Insulin, passendes Futter mit wenig KH-Anteil und Geduld  können die Stoffwechsellage Ihrer Katze enorm verbessern